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BetonkanuTeam in internationalem Wettkampf erfolgreich

06.06.2017,

Team hintere Reihe v.l.n.r: Ruipeng Wang, Wenru Mo, Xianghui Yan, Honghao Ying, Paul Hopperdietzel, Tobias Hirsemann, Philipp Ulbricht, Michel Boll, Marie-Theres Bochnig, Miriam Scheibe; vordere Reihe v.l.n.r: Jan Teuchert (Kapitän), Ludwig Hertwig (Vizekapitän), Josefin Spalteholz mit Erfolgsboot Gustav II. (Foto: BetonkanuTeam/HTWK Leipzig)

Mamor, Stein und Eisen bricht – aber Leipzigs Betonboote nicht! Trotz mehrmaligen unfreiwilligen Kontakts mit anderen Wettbewerbsteilnehmern triumphierte das BetonkanuTeam des Institutes für Betonbau an der Fakultät Bauwesen der HTWK Leipzig am 13. Mai 2017 beim niederländischen BetonKanoRace in Enschede.
Bereits das zweite Jahr in Folge machten die sportlichen Betonexperten unter fachlicher Leitung von Prof. Holschemacher klar, dass eine exzellente konstruktive und betontechnologische Ausbildung, nebst einem wohldosierten Training, das Mittel zum Erfolg bei den allseits beliebten Betonkanu-Rennen europäischer Hochschule darstellt.
Das Team um Kapitän Jan Teuchert und Vizekapitän Ludwig Hertwig erkämpfte sich in Enschede mit den Booten Gustav II. und Concretisiert zweimal Gold, zweimal Silber und zweimal Bronze. Besondere Aufmerksamkeit zog die zugleich innovative wie dekorative Lichtwellenleitertechnologie auf sich, die das Boot geheimnisvoll illuminierte und der Gustav II. zusätzlich den Gestaltungspreis der Regatta einbrachte.

Der erfolgreiche Kapitän lobte nach den Wettkämpfen sein Team, machte aber auch klar: „Ohne die zahlreichen Sponsoren ist ein solches Projekt nicht möglich. Besonders herausstellen möchte ich den Beitrag des Unternehmens Universalbeton Heringen GmbH & Co. KG. Sie unterstützten uns im Bau der Schalung und im Gegenzug gaben wir deren Ausbildungsklasse Tipps im Betonbootsbau.“

Das BetonkanuTeam, bestehend aus Studenten und Mitarbeitern der Fakultät Bauwesen konnten in diesem Jahr auch erstmals chinesische Studierende aus dem Internationalen Masterstudiengang Structural Engineering für die Mitarbeit begeistern. So ist das Projekt nicht nur ein erfolgreiches Beispiel, wie Wirtschaft und Wissenschaft erfolgreich an einem Strang ziehen, es trägt auch zur Internationalisierung der Hochschule bei.

Ziel, der in regelmäßigen Abständen in Deutschland und verschiedenen anderen europäischen Ländern stattfindenden Betonkanurennen ist es, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Baustoffes Beton zu zeigen. Dies ist in diesem Jahr in Enschede wieder in eindrucksvoller Weise gelungen.

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